Aserbaidschans Flagge Aserbaidschan

Wie geht es den Kinder in Aserbaidschan?

Leider gibt es in Aserbaidschan noch immer viel Armut. Die gesundheitliche Versorgung ist vor allem auf dem Land nicht die beste.

Kinderarbeit war auch lange ein Problem. 7 Prozent der Kinder zwischen fünf und 14 Jahren gingen noch vor wenigen Jahren einer Arbeit nach. Sie leisteten also Kinderarbeit. Meistens arbeiteten sie in der Landwirtschaft und halfen beim Anbau und der Ernte von Baumwolle, Tee und Tabak. Es giab auch Straßenverkäufer, andere bettelten oder halfen auf dem Bau. Diese Situation hat sich zum Glück verbessert.

Manche Kinder gehen nicht mehr zur Schule und leben auf der Straße. Andere werden gar nicht erst eingeschult: Das betrifft in Aserbaidschan 2 von 100 Kindern.

Die meisten Kinder aber gehen zur Schule. Sie essen gerne Plov oder andere typische Gerichte ihres Heimatlandes.

Aserbaidschanische Namen

Wie heißen die Kinder in Aserbaidschan wohl? Typisch aserbaidschanische Namen für Jungen sind Uğur, Əli (Ali), Hüseyn (Hussein), Yusif (Yusuf), Raul, Ömər (Ömer), Murad, Məhəmməd (Muhammad) und Ayxan. Mädchen werden gerne Zeyneb, Məryəm (Maryam), Zəhra (Zahra), Aylin, Melisa, Nilay, Ayla und Fatima genannt. Das sind die Babynamen, die zuletzt am häufigsten vergeben wurden.

Oft sind die Namen religiös, d.h. islamisch, geprägt, etwa bei Ali, Hussein oder Fatima. Beliebt sind auch Namen mit Gün (Sonne) als Bestandteil, wie Günay oder Günel.
 

Kinder aus Aserbaidschan

letzte Aktualisierung am 14.04.2026