Sambias Flagge Sambia

Affenbrotbaum

"Affenbrotbaum" ist ein ganz schön komischer Name, ob daran Brot für Affen wächst? Gar nicht so falsch! Denn die Früchte, die an den Bäumen wachsen, sehen ein bisschen aus wie Brot. Sie werden nicht nur von Affen gegessen, sondern auch von Elefanten, Vögeln und Insekten. Wissenschaftlich nennt man den Baum allerdings "Afrikanischer Baobab".

Was wächst in Sambia?

In Sambia sind etwa 40 Prozent der Landesfläche noch mit Wald bedeckt. Im Südwesten des Landes gibt es tropischen Regenwald, vor allem in feuchteren Gebieten in der Nähe der Flüsse.

Entlang der Gewässer und in niedriger gelegenen Regionen wachsen oft Laubbäume und in manchen Gebieten auch Affenbrotbäume, die auch Baobabs genannt werden. Einige Baumarten werfen ihr Laub im Winter ab, andere bleiben immergrün.

Durch die vielen Flüsse und Überschwemmungszonen entstehen ausgedehnte Sumpfgebiete, in denen besonders Papyrus und andere Wasserpflanzen wachsen. Größere Teile Sambias bestehen aus Savanne, einer Landschaft aus Grasland mit vereinzelten Bäumen und Sträuchern. Dort wachsen unter anderem Akazien und andere trockentolerante Baumarten.

Krokodilgefahr

Wenn die Flüsse während der Regenzeit über die Ufer treten, tummeln sich hier gerne Krokodile. Hier gilt definitiv: Baden verboten!

Welche Tiere leben in Sambia?

Die Tierwelt Sambias ist sehr vielfältig und zählt zu den artenreichsten Afrikas. Die Regierung tut einiges, um die Tiere zu schützen, da sie auch viele Touristen anziehen. In Sambia gibt es etwa 19 staatliche Schutzgebiete und Nationalparks, in denen Tiere in ihrer natürlichen Umgebung leben und Besucher sie beobachten können. Insgesamt sind fast zehn Prozent der Landesfläche geschützt. In diesen Schutzgebieten leben viele bekannte Wildtiere Afrikas, zum Beispiel Elefanten, Giraffen, Büffel, Affen, Löwen, Leoparden sowie zahlreiche Antilopen‑, Zebra‑ und Vogelarten.

letzte Aktualisierung am 20.03.2026