Gambia
Kindheit in Gambia
Vielen Kindern in Gambia geht es nicht besonders gut. Sie sind arm, müssen hungern, werden krank oder müssen arbeiten. Viele heiraten sehr jung, andere leben auf der Straße.
Armut in Gambia
22 Prozent der Bevölkerung in Gambia lebt unter der Armutsgrenze und besitzt weniger als 3 Dollar pro Tag zum Leben. Viele Menschen haben nicht genug zu essen. Wenn die Familien arm sind, leiden auch die Kinder.
Krank und allein
In Gambia sterben 24 von 1000 Neugeborenen, von 1000 Einjährigen sogar 33 und von 1000 Fünfjährigen 46 Kinder! Das hat viele Gründe: Nicht alle haben sauberes Trinkwasser und werden dann krank. Besonders viele Kinder sterben an Durchfall. Es gibt außerdem Krankheiten wie Malaria, an denen Kinder sterben.
Kinderarbeit in Gambia
17 Prozent der Kinder in Gambia arbeiten. Diese Mädchen und Jungen besuchen keine Schule. Es gibt auch Talibés. Sie ziehen bettelnd durch die Straßen. Mehr über Talibés kannst du bei Senegal (siehe dort) lesen.
Straßenkinder in Gambia
Viele Kinder leben auf der Straße. Auch sie betteln oder stehlen oder sammeln Müll.
Jung heiraten
Ein weiteres Problem ist, dass manche Mädchen schon verheiratet sind, ehe sie 18 Jahre alt sind. In Gambia betrifft das 23 von 100 Mädchen. Diese Zahlen sind nicht so hoch wie in den Nachbarländern, aber dennoch noch zu hoch.
Willst du wissen, wie die Kinder in Gambia heißen? Dann schau nach unter Ein Baby in Gambia!
Mawdo stellt Gambia vor:
Dieses Video wurde von Mawdo Keita (16) aus Gambia in einem UNICEF-Workshop gedreht. Video kann Werbung enthalten.












